Wer heute etwas verkauft, egal was, braucht eine Webseite. Eine Seite, die potentielle Kunden schnell und ohne lange Ladezeiten ans Ziel führt. Seit fast 20 Jahren steht hier ein Unternehmen unangefochten an der Spitze: WordPress. Mit einigem Abstand führt das von Matt Mullenweg und Mike Little geführte Unternehmen die Liste von Content Management Systemen (CMS) an. Mehr noch: in diesem Jahr konnte WordPress seine Stellung sogar noch ausbauen. Der Marktanteil wuchs von bereits sehr guten 35,1% um vier Prozentpunkte auf 39,1% am Ende des Jahres. Damit steuert WordPress auf die 50%-Marke zu, die der Marktführer voraussichtlich 2025 erreichen könnte. Die Hälfte des Internets ist dann aus WordPress gebaut. Im letzten Quartal 2020 hat der CMS-Service erstmals die Webseiten, die ohne CMS laufen überholt, die Mitte Dezember bei 38,7% lagen und damit nur knapp hinter WordPress. Alle anderen Anbieter, Joomla, Wix oder Drupal liegen weit abgeschlagen.

Zugang leicht gemacht

Hier stellt sich nun die Frage, woran das liegt. Die Antwort ist einfach: es ist die einfache Bedienung von WordPress, die es so populär macht. Dies ist besonders gut für Unternehmen, die schnell eine Webpräsenz aufbauen möchten. Außerdem bietet WordPress zahlreiche Möglichkeiten, die Dienste von Google einzubinden, ohne großen Aufwand. Zu guter Letzt gibt es eine große Community an Entwicklern, die immer weiter an der Plattform feilt beziehungsweise Plugins entwickelt und mit ihren Tutorials und Leitfäden den Zugang auch für Unbedarfte sehr einfach macht.

Quelle: t3n.de

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