Links sind im Internet überall anzutreffen. Entsprechend nehmen sie Einfluss auf das eigene Ranking. Dank interner Verlinkungen lassen sich große Dateien, Inhalte sowie Seiten besser im Überblick behalten.

Ankertext mit Aussage

Betreiber einer Website wollen nach Möglichkeit in den Top 10 von Google gefunden werden. Das klappt allerdings nur, wenn Google den Inhalt registriert. Verlinkungen sind eine Möglichkeit. Doch Links sollten nicht mit “hier” gekennzeichnet werden. Vielmehr können Sie den Platzhalter durch das Thema ersetzen. So weiß Google ganz genau, wwomit sich der Link beschäftigt und kann ihn entsprechend besser einordnen.

Bild-Link mit Text

Interne Verlinkungen schaffen vor allem eines – Struktur. Doch wie sieht es bei einem Bild-Link aus? Generell sollten Sie sich nie nur mit einem Bild oder Logo gegenseitig verlinken. Damit kann Google nichts anfangen. Schon besser wäre es die Grafik mit einem aussagekräftigen Textlink zu versehen. Davon profitieren auch Leser der Seite.

Klare Struktur schaffen

Verlinkungen eignen sich nicht nur für ein besseres Ranking generell, sondern auch zur Schaffung einer Struktur. Je weniger die Besucher sich durch Links klicken müssen, umso besser. Schließlich wollen diese mit so wenig Aufwand wie möglich an ihr gewünschtes Thema gelangen. Zudem bedeuten mehr Links auch weniger Linkkraft. Betroffene sollten klar auf eine flache Informationsstruktur setzen. Je weniger Klicks benötigt werden, desto besser für Google und das eigene Ranking.

Überladen verhindern

Zwar haben interne Verlinkungen einen positiven Einfluss auf das Ranking, dennoch sollte damit nicht übertrieben werden. Das birgt gleich mehrere Gefahren. Zum einen verirren sich Seitenbesucher schneller und zum anderen schadet es der Linkkraft. Als grobe Faustregel gilt dabei: Pro 500 Wörter maximal 2 Links. Dadurch fühlt sich keiner überfordert und weiß genau, wann und wo er mit welchem Klick hinkommt.

Links wichtig für besseres Ranking

Nicht jeder Link ist gleich ein guter Link. Betreiber müssen vor allem auf den Inhalt achten sowie die Menge. Überladene Seiten wirken alles andere als seriös. Google verleiht den unterschiedlichen Links weniger Bedeutung und Besucher beginnen den Artikel schon nach wenigen Sekunden zu verlassen.

Gutes internes Verlinken muss nicht kompliziert sein. Die Menge sollte sich an die Wörteranzahl anpassen. Diese simplen Tricks helfen vor allem Google dabei die Struktur schneller zu erkennen und zu verarbeiten. Ebenfalls ein Thema sein sollte die Platzierung. Sehr beliebt sind unter anderem Verlinkung in Form der Seiten- oder Baumstruktur.

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